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Beamer, Displays und Monitore für medizinische Anwendungen

Zur Visualisierung und Überwachung von medizinischen Vorgängen oder zur Unterstützung bei Arzt-Patient-Beratungsgesprächen sind Monitore und Displays unverzichtbar. Diese sollten jedoch den Anforderungen in Bezug auf Ergonomie und Genauigkeit bei der Farb– und Detailwiedergabe entsprechen.
Auch Beamer können sehr erfolgreich im medizinischen Umfeld eingesetzt werden. Beispielsweise für Vorträge oder Präsentationen in Hochschulen für Medizin und verwandte Bereiche. Damit alle Geräte optimal aufeinander abgestimmt werden können und sich nahtlos in die gegebenenfalls bestehende Medienausstattung fügen, empfehlen wir Ihnen, zunächst einen unserer Experten zu kontaktieren.
Seit über 15 Jahren beraten und betreuen wir unsere Klienten bei allen Projekten um das Thema professionelle Beamer und Displays. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl der richtigen Ausstattung und übernehmen die komplette Umsetzung!

Unsere Stärken & Kompetenzen

  • AV-Expertise aus mehr als 15 Jahren professioneller B2B-Beratung
  • Umfangreiches Partner-Netzwerk aus etablierten Dienstleistern und Herstellern
  • Exzellenter Kunden-Support
  • Schnelle Projektabwicklung

Lösungen für Medizintechnik

Wir bieten folgende Lösungsvarianten für Konferenz- und Meetingräume beliebiger Größe. Dabei übernehmen wir für Sie die Planung, die Auswahl und die gesamte Installation der Geräte.
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Beamer und Leinwand

  • gut geeignet für mittlere bis große Räume 
  • Projektionsflächen bis zu 4 Metern Breite möglich 
  • dezente, platzsparende Integration im Raum

Darauf kommt es an:

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Lichtleistung

8.000 Lumen (minimal) bei LCD Projektoren und 9.000 Lumen (minimal) bei DLP Projektoren für einer Leinwandbreite von circa drei Metern in einem nur bedingt abgedunkelten Raum.
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Bildauflösung

Full HD (1.920 x 1.080) im 16:9 Format oder WUXGA (1.920 x 1.200) im 16:10 Format.
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DICOM Modus

Für die Präsentation von Röntgenbildern benötigt der Projektor einen DICOM Simulationsmodus. Er hilft bei der Darstellung der kontrastreichen Röntgenbilder. Allerdings dient er nur der Unterrichtung und nicht der Diagnose.

Experten-Tipp:

Vermeiden Sie einen direkten Lichteinfall auf die Projektionsfläche. Kein Beamer, so lichtstark dieser auch sei, wird das direkte Sonnenlicht überstrahlen können. Hinzu kommt, dass der Kontrast des Bildes enorm leidet. Dies führt zu einer nur noch bedingt nutzbaren Darstellung von Röntgenaufnahmen.
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Display

  • gut geeignet für kleine bis große Konferenzräume 
  • nahezu lichtunempfindlich 
  • keine Wartungskosten 
  • freie Positionierung im Raum möglich (optionaler Rollständer) 
  • interaktives Arbeiten möglich

Darauf kommt es an:

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Helligkeit

Display-Helligkeit ab circa 600 Candela für Räume mit Kunst- oder Tageslicht.
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Bildauflösung

Mindesten Full HD (1.920 x 1.080) bis zu einer Bilddiagonale von 65”. 4K (3.840 x 2.160) ab 65” aufwärts.
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DICOM Modus

Wie bei den Projektoren benötigt das Display für die optimale Darstellung von Röntgenbildern ebenso den DICOM Modus. Hiermit wird der erkennbare Kontrast gesteigert, um die Röntgenaufnahmen betrachten zu können. Hierbei gilt ebenso, dass er nur der Schulung und nicht der Diagnose dient.

Experten-Tipp:

Wenn Sie das interaktive Display mit einem Slot-In PC ausstatten, können Sie Inhalte direkt auf dem Display markieren, bearbeiten, speichern und laden. Natürlich können Sie die erarbeiteten Inhalte später direkt per E-Mail versenden. Es funktioniert alles wie an einem normalen PC.
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Monitor

  • gut geeignet für mittlere bis große Räume 
  • Projektionsflächen bis zu 4 Metern Breite möglich 
  • dezente, platzsparende Integration im Raum

Darauf kommt es an:

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Helligkeit

Display-Helligkeit ab circa 250 Candela für Räume mit Kunst- oder Tageslicht.
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Bildauflösung

Full HD (1.920 x 1.080) im 16:9 Format, WQHD (2.560 x 1.440) 16:9 Format oder 4K (3.840 x 2.160) im 16:9 Format.
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DICOM Modus

Bei den Monitoren gelten die gleichen Voraussetzungen, wie bei den Projektoren und Displays. Für die Betrachtung der Röntgenbilder benötigt der Monitor einen DICOM Modus. Hier gilt ebenso, dass der DICOM Modus der Präsentation, jedoch nicht der Diagnose dient. Es gibt jedoch Monitore, die für die Diagnose im geeignet sind.

Experten-Tipp:

Damit Sie die Inhalte auf dem Monitor optimal erkennen und bei der Arbeit eine gesunde Sitzhaltung einnehmen, empfehlen wir Ihnen eine ergonomische Monitorhalterung, mit der Sie den Monitor ihrer Körpergröße anpassen können. Dies verhindert auf Dauer Nacken- und Rückenprobleme.
Tobias Berg und Oliver Stenzel - Ansprechpartner im Einkauf  und im Sales - schreiben auf Glasscheibe

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