Kunst bei visunext
EIN ANKOMMEN, DAS PERSPEKTIVEN VERSCHIEBT.
Bereits im Außenraum des visunext Hauptsitzes begegnen Besucherinnen und Besucher zwei Arbeiten: 40.000 km von Timm Ulrichs und Against the Run von Alicja Kwade.
Beide Werke setzen einen gedanklichen Auftakt:
Ulrichs verweist mit der Distanz von 40.000 Kilometern - dem Umfang der Erde - auf Maßstäbe, Relationen und die Frage, wie wir Welt, Strecke und Bedeutung einordnen. Kwades Arbeit spielt mit Zeit, Bewegung und dem Gefühl, gegen gewohnte Richtungen zu denken.
Zwei Setzungen, die nicht erklären wollen - sondern Wahrnehmung irritieren, Neugier wecken und früh signalisieren, dass es hier um mehr geht als reine Funktion.




Mehr als Funktion
visunext gestaltet Umgebungen für Kommunikation, Zusammenarbeit, Lernen und Präsentation.
Unser Anspruch endet nicht bei Technik oder Effizienz, sondern bei der Frage, wie Räume wirken und Verhalten beeinflussen.
Kunst ist Teil dieser Haltung – bewusst als Element unserer Unternehmenskultur.
Nicht als Dekoration.
Nicht als Geschäftsmodell.
Sondern als Impuls, um Perspektiven zu öffnen und Denkmuster zu hinterfragen.




Kunst im Arbeitsalltag
In Büros, Showrooms und Projektumgebungen ist Kunst bei visunext bewusst präsent.
Nicht als Mittelpunkt - sondern als leiser Begleiter.
Sie regt das Denken an.
Sie verändert die Wahrnehmung.
Sie eröffnet Gespräche.
So entstehen Arbeitswelten, die nicht nur effizient, sondern lebendig, reflektiert und geistig beweglich sind.
Kunst bei visunext. Teil unserer Arbeitswelt. Teil unserer Haltung.




Kuration - in Verbindung mit der Sammlung HERTZ
Die Auswahl der Werke greift auf Positionen aus der Sammlung HERTZ zurück, die über viele Jahre aus der persönlichen Auseinandersetzung von visunext Gründer Christoph Hertz mit zeitgenössischer Kunst entstanden ist.
Gezeigt werden Arbeiten, die gesellschaftliche, technologische und ästhetische Fragestellungen unserer Gegenwart reflektieren – Positionen, die Perspektiven öffnen und Impulse in die Gestaltung unserer Räume einbringen.
Diese Verbindung schafft Erfahrung und Sensibilität in der Auswahl – bewusst unabhängig von kommerziellen Interessen. Zugleich prägt sie den Anspruch von visunext, Räume nicht nur funktional, sondern auch kulturell zu denken.
"Mich interessiert an Kunst vor allem der Perspektivwechsel. Dinge nicht als gegeben hinzunehmen, sondern immer wieder neu zu betrachten. Kunst hilft, Routinen zu hinterfragen - und genau diese Offenheit wünsche ich mir auch für unsere Räume." Christoph Hertz
Führungen & Austausch
Auf Anfrage ermöglichen wir Einblicke in die Kunst in unseren Räumen – als Impuls für Austausch über Wahrnehmung, Gestaltung und Gegenwartskunst.




















